Theaterbesuch auf der Naturbühne Trebgast: „1984“

Kurz vor Schuljahresende besuchten die 7. und 8. Klassen gemeinsam die Aufführung „1984“ auf der Naturbühne Trebgast. Vorab hatten sich die Schülerinnen und Schüler bereits im Unterricht mit George Orwells bekanntem Roman beschäftigt und dazu eine Ausgabe in einfacher Sprache gelesen. Nun sollten sie die Möglichkeit erhalten, Literatur auf ganz andere Weise zu erleben.

Mit dem Zug ging es von Kulmbach nach Trebgast. Nach einer kleinen Wanderung auf dem Theaterweg erreichten wir die beeindruckende Naturbühne und konnten dort eine moderne Inszenierung des bekannten Romans erleben.

Dabei zeigte sich schnell, dass sich das Theaterstück in einigen Punkten von unserer Lektüre unterschied. So wurden verschiedene Figuren neu interpretiert und die Aufführung enthielt teilweise Szenen, die in der gekürzten Buchausgabe nicht vorkommen. Für die Schülerinnen und Schüler war es spannend zu entdecken, wie unterschiedlich derselbe Stoff auf der Bühne umgesetzt werden kann – auch wenn dies stellenweise einige Aufmerksamkeit erforderte.

Trotzdem waren die Schülerinnen und Schüler beeindruckt. Vor allem die schauspielerischen Leistungen, die besondere Atmosphäre der Naturbühne und die aufwendige Inszenierung sorgten für viele positive Rückmeldungen. In der Nachbesprechung waren sich viele einig: Auch wenn die Handlung anspruchsvoll war, hat sich der Theaterbesuch gelohnt – und einige würden gerne wieder eine Aufführung auf der Naturbühne besuchen.

Hoch hinaus und tief hinab – die Förderstufe IV in Pottenstein

Die Klassen 7a/8a, 7g, 8b und 9a unternahmen gemeinsam einen abwechslungsreichen Ausflug nach Pottenstein. Bei morgens noch leicht trübem, später aber sonnigem Wetter startete das Programm vor Ort mit einer Führung durch die berühmte Teufelshöhle.

Im Inneren der Höhle herrschten kühle 7 °C. Rund 400 Stufen und teilweise enge Gänge mussten bewältigt werden. Viele Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der beeindruckenden unterirdischen Welt mit ihren zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten, die durch Lichtinstallationen an einzelnen Stationen zusätzlich in Szene gesetzt wurden.

Nach der Höhlenführung machte sich ein Teil unserer Gruppe zu Fuß auf den Weg zur nächsten Station, dem Erlebnisfelsen. Alle, die stattdessen lieber bequemer reisen wollten, konnten auch mit dem Reisebus weiterfahren.

Am Erlebnisfelsen wartete mit dem Skywalk bereits der nächste Höhepunkt. Der lange und hohe Steg bot einen beeindruckenden Ausblick über die Fränkische Schweiz. Selbst einige Schülerinnen und Schüler, die zuvor noch von Höhenangst berichtet oder sich den Weg zunächst nicht zugetraut hatten, fassten Mut und wagten sich schließlich auf den Skywalk. Dort sorgten außerdem verschiedene Rutsch-, Balancier- und Klettermöglichkeiten für viel Spaß und Bewegung.

Nach einer kurzen Mittagspause durften auch die beiden Sommerrodelbahnen ausgiebig getestet werden. Mit großer Freude rasten die Schülerinnen und Schüler den noch einige Male den Berg hinunter, bevor wir am Nachmittag mit vielen glücklichen, aber auch müden Jugendlichen die Heimreise antraten.

Lesefreude in der SVE der Werner-Grampp-Schule in Stadtsteinach

Im März 2026 durfte die SVE Stadtsteinach einen ganz besonderen Besuch begrüßen. Die neuen Lesepaten reisten zum ersten Mal aus der WGS in Kulmbach an. Alle waren gespannt.

Die großen Schüler konnten zuerst Einblicke in die Gruppenabläufe der SVE erhalten.
Im Anschluss wurde in Garten, Pausenhof, in der Aula oder in der Kuschelecke Texten und Geschichten gelauscht. Mit viel Freude und Engagement nahmen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen H3 und H2 Zeit, den Kindern vorzulesen und gemeinsam in die Welt der Geschichten einzutauchen.
Ein Frühstück rundete den Besuch gemütlich ab.
Im gemeinsamen Abschlusskreis wurden die bunten Eindrücke des Vormittages verbalisiert. Dabei wurde schnell deutlich, wie viel Spaß dieser besondere Vormittag allen bereitete.

Solche Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit in der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE). In der SVE-Außenstelle Stadtsteinach wird großer Wert auf Sprachförderung, gemeinsames Lernen und ein lebendiges Miteinander gelegt. All diesen Inhalten wird das Lesepatenprojekt gerecht. Mehr noch: Das Selbstbewusstsein der vorlesenden Schüler wird gestärkt.

Das Resümee: Alle Beteiligten freuen sich auf eine Fortführung des Projektes und eine Wiederholung des gemeinsamen Miteinanders.

 

Text und Fotos: SVE Team (Frau Erhardt, Frau Knapp, Frau Heß), Klassenlehrkräfte (Frau Weiß, Frau Neuberth)

Ausflug zur Kulma-Alm: Eisstockschießen als neues Erlebnis

Eineinhalb Wochen vor den Weihnachtsferien verabschiedete sich die Klasse 7g für wenige Stunden aus dem Schulhaus, um gemeinsam einen besonderen Ausflug zu unternehmen. Mit dem Stadtbus ging es in die Kulmbacher Innenstadt, wo auf dem Marktplatz Eisstockschießen in der Kulma-Alm auf dem Programm stand.

Für alle Kinder unserer Klasse war diese Wintersportart eine völlig neue Erfahrung. Nach anfänglicher Zurückhaltung wich die Skepsis jedoch schnell der Begeisterung. Eine Stunde lang lieferten sich die Schülerinnen und Schüler spannende Partien, entwickelten großen sportlichen Ehrgeiz und fieberten bei jedem Stoß mit.

Im Anschluss traten wir mit dem Stadtbus die Rückfahrt zur Schule an. Der Ausflug bot nicht nur Bewegung und Abwechslung vom Schulalltag, sondern auch ein gemeinsames Erlebnis, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Kegeln statt Klassenzimmer –Wandertag der Klassen 7a/8a und 7g

Bei sonnigem, aber kaltem Wetter begaben sich die Klassen 7a/8a und 7g am 02.10.2025 zusammen mit ihren Lehrkräften auf den Weg zur Bundeskegelbahn in der Gasthausbrauerei „Zum Gründla“.  

Nach einem etwa 75-minütigen Spaziergang mit kleinen Umwegen durch die Kulmbacher Innenstadt und entlang der Flutmulde kamen wir am Ziel an. Vor Ort trafen wir auf Herrn Meußgeyer vom Sportkegelverein KV Lohengrin Kulmbach, der sich viel Zeit nahm, den Schülerinnen und Schülern den Kegelsport näherzubringen.

Nach einiger Einübungszeit folgte ein spannender Blick hinter die Kulissen, den so nicht alle Besucher einer Kegelbahn erhalten: In Kleingruppen durften die Schülerinnen und Schüler direkt hinter die Anzeigen am Ende der Bahnen treten und dabei zusehen, wie die Kegel abgeräumt und die Kugeln von der Maschinerie zurückbefördert werden. Zum krönenden Abschluss traten alle Kegelbegeisterten noch einmal in vier Teams zu einem gegeneinander an und lieferten sich einen spannenden Wettkampf.

Am Ende bewarb Herr Meußgeyer das offene Jugendtraining, das immer montags um 16 Uhr stattfindet – eine gute Gelegenheit für alle, die Lust bekommen haben, weiter am Ball (oder viel eher an der Kugel) zu bleiben.

Als Dankeschön überreichten wir eine selbstgebastelte Überraschung: Aus einer Plastikflasche hatten die Schülerinnen und Schüler in liebevoller Arbeit eine Kegel-Geschenkverpackung gebastelt und diese mit Süßigkeiten gefüllt. Herr Meußgeyer freute sich sehr über diese kleine Geste, und wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich für sein Engagement.

Besuch im Porzellanikon – Wir wurden zu Keramik-Helden!

Am 08.07.2025 machten sich unsere Klassen 4b, 6a und 6g mit dem Bus auf den Weg zum Porzellanikon in Selb. Schon bei der Ankunft waren wir gespannt, was uns in einem der größten Porzellanmuseen Europas erwarten würde.

Im Mittelpunkt unseres Besuchs stand eine spannende Mission, bei der wir mit Hilfe der sogenannten Ceramicons – das sind kleine, animierte Porzellanwesen – knifflige Aufgaben lösen mussten. Dabei lernten wir auf spielerische Weise viel über die Geschichte, Herstellung und Bedeutung von Porzellan. Mit Teamarbeit, Geschick und Kreativität konnten wir alle Herausforderungen meistern. Zur Belohnung wurden wir am Ende stolz zu Keramik-Helden ernannt!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einer Führung zum Thema Mobilität der Zukunft. Dabei erfuhren wir, welche Rolle moderne Keramik in Autos, Flugzeugen und sogar in der Raumfahrt spielt. Besonders beeindruckend war, wie vielseitig Keramik heutzutage eingesetzt wird – weit über Teller und Tassen hinaus!

Mit vielen neuen Eindrücken und einem ganz neuen Blick auf das Material Porzellan fuhren wir mittags wieder zurück zur Schule. Die Klassen 4b, 6a und 6g

Ein tierisch spannender Tag – Die Klasse 6g im Nürnberger Tiergarten

Am 24. Juni 2025 machte sich die Klasse 6g der Werner-Grampp-Schule gemeinsam mit ihren Lehrkräften Herrn Bründl und Frau Lechner auf den Weg zu einem ganz besonderen Ausflug: Der Nürnberger Tiergarten war das Ziel. Früh morgens starteten wir mit dem Zug ab Kulmbach und fuhren über Bayreuth bis zum Nürnberger Hauptbahnhof. Dort staunten viele über die riesige Unterführung mit ihren zahlreichen Geschäften, Essensständen und dem bunten Treiben.

Im Tiergarten angekommen, erwartete uns eine spannende Führung mit einem Zoopädagogen. Zunächst ging es ins Naturkundehaus, wo wir nicht schlecht staunten: Eine riesige Vogelspinne, eine beeindruckende Seidenspinne und verschiedene Schlangen warteten dort auf uns. Das unbestrittene Highlight war jedoch Roy – eine Königspython, die wir nicht nur berühren, sondern sogar auf den Arm nehmen durften. Ein Erlebnis, das sicher keiner so schnell vergessen wird!

Danach beobachteten wir die Fütterung der quirligen Erdmännchen und lernten, warum Paviane ihr auffälliges Äußeres haben. Auch ein Besuch im Delfinarium durfte nicht fehlen: Die Delfine begeisterten uns mit ihrer Geschicklichkeit – fast wie beim Basketball unter Wasser.

Anschließend hatten wir noch genug Zeit, den Tiergarten selbstständig in Kleingruppen zu erkunden. Mit über 300 Tierarten – darunter Eisbären, Seehunde, Tiger und Löwen – gab es jede Menge zu entdecken. Besonders spannend war auch das Wüstenhaus: Anfangs schien es leer, doch je länger man sich darin aufhielt, desto mehr Tiere entdeckte man – wie etwa Eidechsen, Mistkäfer, Dornschwanzagamen und viele mehr. Wer genau hinschaute, wurde mit tollen Entdeckungen belohnt.

Auch für Abwechslung abseits der Tierwelt war gesorgt: Ein Streichelzoo, Spielplätze und Verkaufsstände mit süßen Kuscheltieren luden zum Verweilen ein. Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsames Eis, das bei strahlendem Sonnenschein natürlich besonders gut schmeckte.

Ein rundum gelungener Ausflug, der nicht nur lehrreich, sondern auch richtig schön war – mit vielen Eindrücken, die wir noch lange in Erinnerung behalten werden.

Ein herzliches Dankeschön an den Kiwanis-Club Kulmbach e.V., der durch seine großzügige Spende diese Fahrt erst möglich gemacht hat.

Eva-Maria Lechner

Drehtag auf der Plassenburg

Am Dienstag, den 27. Mai 2025, haben sich zehn Klassensprecherinnen und Klassensprecher unserer SMV (Schülermitverantwortung) gemeinsam mit drei Lehrkräften auf die Plassenburg begeben, um unseren Videobeitrag zum Filmwettbewerb „Grundrechte!? Was geht uns das an?“ der Regierung von Oberfranken zu drehen.

Für unseren Beitrag wurde uns der Grundgesetz-Artikel 11 (Freizügigkeit) zugelost. Bereits vor drei Monaten entwickelten wir dazu gemeinsam erste Ideen und eine Geschichte in Form einer modernen Rapunzel-Adaption. Außerdem erhielten wir im Februar beim Filmprojekttag in Bayreuth wertvolle Tipps zu Schauspiel, Kameraführung, Ton und Schnitt.

Beim Drehtag auf der Plassenburg konnten wir nun endlich unsere Ideen in die Tat umsetzen. Gedreht wurde im und vor dem dortigen Wachturm, der uns für diesen Zweck sogar extra zugänglich gemacht wurde – eine ganz besondere Kulisse für unsere Geschichte. Alle Schauspielenden und Kameraleute waren mit großem Engagement bei der Sache, was auch dringend nötig war – wir alle waren nämlich sehr überrascht, wie viel Zeit für jede Szene nötig war, und so erforderte es das konzentrierte Arbeiten aller, um pünktlich vor der Rückfahrt mit den Dreharbeiten fertig zu werden.

Ein großer Dank gilt der Schloss- und Gartenverwaltung Bayreuth (stellvertretend für die Bayerische Schlösserverwaltung) für die erteilte Drehgenehmigung und allen Mitarbeitenden vor Ort für die tatkräftige Unterstützung.

Jetzt startet die Postproduktion – wir sind schon gespannt auf das Ergebnis und drücken uns natürlich fest die Daumen für einen Preis beim Wettbewerb! 😊

Ausflug ins Töpfermuseum Thurnau – Ton, Teamgeist und tolle Erinnerungen

Unser Ausflug ins Töpfermuseum Thurnau war nicht nur lehrreich, sondern auch richtig spannend! Zwar war der Weg durch das historische Gebäude für unsere Rollstuhlfahrer*innen an einigen Stellen etwas knifflig – aber mit vereinten Kräften und Teamgeist haben wir auch das gemeinsam geschafft.

Die Führung durch das Museum war ein echtes Highlight. Wir erfuhren, wie in Thurnau früher Ton abgebaut wurde und wie daraus kunstvolle Gefäße und Alltagsgegenstände entstanden sind. Besonders faszinierend war, wie viel Handarbeit und Können hinter dem Töpferhandwerk steckt.

Nach der Führung durften wir selbst kreativ werden: In einer praktischen Einheit mit den Museumspädagoginnen gestaltete jeder von uns eine kleine Schildkröte aus Ton – eine ganz besondere Erinnerung zum Mitnehmen.

Auch der Ort Thurnau selbst hat uns beeindruckt – mit seinem Schloss, den alten Gassen und dem mittelalterlichen Flair.
Unser Fazit: Thurnau ist wunderschön und das Töpfermuseum auf jeden Fall einen Ausflug wert!

Das Team der H3 der WGS Kulmbach

Zeitreise ins Jahr 1024 – Klasse 6g besucht das Historische Museum Bamberg

Anfang April machte sich die Klasse 6g der Werner-Grampp-Schule Kulmbach gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Eva-Maria Lechner mit dem Zug auf den Weg nach Bamberg, um das Historische Museum zu besuchen. Ziel des Tages war die spannende Sonderausstellung „Vor 1000 Jahren“, die anlässlich des 1000. Todestags von Kaiser Heinrich II. gezeigt wird. Die Ausstellung ist Teil des Heinrichsjubiläums, mit dem Stadt und Bistum Bamberg das Wirken Heinrichs II. und seiner Gemahlin Kunigunde ehren.

Die Schülerinnen und Schüler hatten bei einer lebendigen Mitmachführung die Gelegenheit, das Leben im Mittelalter hautnah zu erleben. Besonders spannend war, dass die Sonderausstellung nicht nur auf das Kaiserpaar fokussiert, sondern auch das alltägliche Leben der Menschen dieser Zeit in den Blick nimmt: in der Kaiserpfalz, in der Stadt, in den Klöstern und auf dem Land. Dabei wurden typische Fragen thematisiert, etwa: Was trugen die Menschen? Wie sah ihr Tagesablauf aus? Welche Aufgaben hatten Frauen? Und wie lebte es sich wirklich vor 1000 Jahren?

Die Führung wurde von einer engagierten Museumspädagogin geleitet, die es verstand, die Inhalte sehr anschaulich und kindgerecht zu vermitteln. Die Kinder waren sichtlich interessiert, hörten aufmerksam zu und stellten viele Fragen. In Kleingruppen durften die Schülerinnen und Schüler verschiedene Ausstellungsräume zu den gesellschaftlichen Gruppen erkunden. Im Anschluss präsentierten sie sich gegenseitig ihre spannendsten Entdeckungen.

Besonders eindrucksvoll war für viele das Erkunden eines detailgetreu nachgebauten Grubenhauses – ein Wohnhaus aus der damaligen Zeit. Zudem bestaunten die Schülerinnen und Schüler historische Schmuckstücke, Spielwürfel aus dem 15. Jahrhundert und durften sogar selbst in die Rolle eines Panzerreiters schlüpfen. Mitmachstationen ermöglichten es, mittelalterliche Kleidung zu erfühlen oder Rüstzeug in die Hand zu nehmen.

Ein weiterer Höhepunkt war das kreative Schreiben: Jede Gruppe verfasste eine Postkarte aus der Sicht einer Person des Mittelalters an die eigene Klasse. In diesen Briefen stellten sich die Schülerinnen und Schüler als mittelalterliche Figur vor und schilderten deren Alltag – eine kreative Möglichkeit, sich in die damalige Lebenswelt hineinzuversetzen.

Der Ausflug nach Bamberg war insgesamt ein voller Erfolg und ein lebendiges Lernerlebnis, das den Schülerinnen und Schülern sicherlich lange in guter Erinnerung bleiben wird.